Catering

Noch immer stehen bei vielen Caterern Wirtschaftlichkeit und Qualität sowie Regionalität der Produkte in einem Konkurrenzkampf. Dass dies einer stärkeren Fokussierung auf ökologische und regionale Produkte noch immer im Wege steht, liegt vor allem am harten Preiswettbewerb. Aber auch die Nachfrage steht noch nicht im Einklang mit dem gesellschaftlichen Stellenwert, den ein respektvoller Umgang mit Lebensmitteln und Dienstleistungen mehr und mehr bekommt.

 

Zusätzlich wollen immer wieder neue kurzlebige Trends bedient werden. Stellen sie sich eine Veranstaltung mit 1.000 Gästen vor, von denen jeder acht verschiedene Speisen von ebenso vielen kleinen Tellern isst. Das macht 8.000 Kleinteile, mindestens 4000 Besteckteile und eine enorme Logistik. Auf Spülgänge, Wasser- und Stromverbrauch hochrechnet - ein ernüchterndes Ergebnis.

 

  • Nutzung regionaler Caterer
  • Bei überregionalen und internationalen Produkten Wert auf „FairTrade“ legen
  • Regionalität und Saisonalität einfordern
  • Überhang an Fleischgerichten vermeiden
  • Reduzierung oder Verzicht auf Einweg-Portionsverpackungen
  • Verzicht auf überfischte und ökologisch bedenklich gefischte Arten wie zum Beispiel Thunfisch, Scholle, Rotbarsch und Scampi